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Kuppel auf dem Reichstag Reichstag in Berlin Bundeskanzleramt in Berlin Schloss Bellevue

Reutlingen

Foto: THW/Michael Zier
15 Millionen Euro für Technisches Hilfswerk

Das Technische Hilfswerk Reutlingen bekommt für seinen Neubau bis zu 15 Millionen Euro vom Bund. Das teilte der Reutlinger CDU-Abgeordnete Michael Donth mit.

Um den ehrenamtlichen Zivil- und Katastrophenschutz zu stärken, sollen im Jahr 2026 sowie in den Folgejahren bundesweit rund 2,8 Milliarden Euro in 200 Baumaßnahmen des THW fließen. Donth ist dem THW Reutlingen seit Jahren verbunden. Er begrüßt die Entscheidung: Damit werde der Bevölkerungsschutz gestärkt, um schneller auf Krisen und Katastrophen reagieren zu können. Nur ein handlungsfähiger Staat könne Freiheit, Ordnung und Stabilität dauerhaft sichern.

(Zuletzt geändert: Dienstag, 18.11.25 - 08:41 Uhr   -   2953 mal angesehen)

Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: RTF.1
Zeitgleicher Angriff auf Stromversorgung? Ermittlungen auch in Bayern Der Brand in einem Umspannwerk in Reutlingen war nicht der einzige Schaden an kritischer Infrastruktur am Montagmorgen: Auch im bayerischen Regensburg brannten etwa zeitgleich ein Trafo und Kabel. Der Staatsschutz ermittelt und prüft Zusammenhänge mit Reutlingen.
Foto: RTF.1
"Ein Grad von Menschenverachtung, der betroffen macht": Staatsschutz ermittelt nach Stromausfall Nach dem großen Stromausfall in Reutlingen, Wannweil und Kirchentellinsfurt hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Das gab Manuel Hagel am Montagabend bei seinem Besuch des Umspannwerks Mark West bekannt. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass der Brand bewusst und gezielt gelegt wurde. Während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen, hat die FairNetz GmbH für nahezu alle Privathaushalte im betroffenen Gebiet provisorisch die Stromversorgung wiederhergestellt. Bis alle Gewerbebetriebe mit Strom versorgt seien, werde es aber noch bis frühestens Mittwochabend dauern.
Foto: Bild: ZF Friedrichshafen AG
Autonomes Fahren über die Bundesgrenze hinaus Das Land Baden-Württemberg hat sich an einer grenzübergreifenden Initiative für autonomes Fahren beteiligt. Damit will die Europäische Kommission die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Automobilwirtschaft stärken.

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