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Reutlingen

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Bluttat in Reutlingen: CDU und JU zutiefst bestürzt - Harsche Kritik an AfD-Post

Die CDU Reutlingen und der Stadtverband der Jungen Union sind "zutiefst bestürzt über die Bluttat, welche sich in den Nachmittagsstunden des heutigen Sonntags in unserer Stadt Reutlingen ereignet hat.". Das teilten CDU und JU am Abend in einer gemeinsamen Presseinfo mit. Zugleich sei man "fassungslos .. über die unglaublichen Äußerungen" der Reutlinger AfD. Ein polizeibekannter, syrischer Asylbewerber hatte eine Arbeitskollegin mit einer Machete getötet und zwei weitere Menschen verletzt.

In der Pressemitteilung heißt es: "Wir sind zutiefst bestürzt über die Bluttat, welche sich in den Nachmittagsstunden des heutigen Sonntags in unserer Stadt Reutlingen ereignet hat. Wir danken den Beamten der Polizei und allen weiteren Einsatzkräften sowie dem BMW Fahrer, durch dessen entschlossenes Handeln eine Ausweitung der Bluttat verhindert werden konnte. Wir sind in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen."

Gleichzeitig üben CDU und Junge Union heftige Kritik an einem Post der Reutlinger AfD zu der Tat. Einem beigefügten Screenshot zufolge hatte die Reutlinger AfD getwittert: "Wären wir an der Macht, wäre dies nicht passiert."

Dazu heißt es in der gemeinsamen Pressemitteilung von CDU und Junger Union:  "Fassungslos sind wir über die unglaublichen Äußerungen des Reutlinger AfD Verbandes im Zusammenhang mit der Bluttat..". Diese Äußerung offenbare "einmal mehr die hässliche Fratze der AfD".

 

 

(Zuletzt geändert: Donnerstag, 28.07.16 - 00:48 Uhr   -   4668 mal angesehen)

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